| 18.04.2009 - Fahnenmutterbitten |
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Monika Anzenberger ist die neue Fahnenmutter der FFW Sandbach
Am Samstag, den 18.04.09 wurde Monika Anzenberger von der Vorstandschaft der Sandbacher Feuerwehr und Xaver Graf mit seinem ''Feuerwehr-Goggomobil' von zu Hause abgeholt und ins Gerätehaus gefahren. Dort wurde sie von zahlreichen Gästen zum traditionellen Fahnenmutterbitten empfangen. "Fahnenmutter, des muas i ma no a bissl überleng" sprach Monika und unterzog die gesamte Vorstandschaft verschiedenen Prüfungen. Neben dem 'Scheidlknian' mussten sie auch Aufgaben wie 'Durstlöschen', 'Mohrenkopfessen mit verbundenen Augen' und' einen Löschangriff' bewältigen. Nachdem sich Monika von den Fähigkeiten und der Ausdauer der Sandbacher Wehr überzeugt hatte, stimmte sie mit den Worten "Die Bitte von eich dad i erhörn, enka Fahnenmutter moch i gern." zu. Nach einem von Hubert Wenzl zubereiteten Abendessen verbrachten die Gäste mit ihrer Fahnenmutter noch mehrere gemütliche Stunden.Wir freuen uns, dass wir Monika als Fahnenmutter gewinnen konnten.Hier das Video vom Abholen der Fahnenmutter:Worte der Fahnenmutter Monika Anzenberger: Wia is de Frage gwen? “Fahnenmuatta”, des muas I ma no a bissal üwaleng. Do hätt I na an Test für eich. Ja, und do muas i ma de Vorstandschaft erst moi genauer oschaun. Ja wos hand denn des für oi Kundn’n, do dring ma glei a moi a Rundn’n. Fang ma mit’n 1. Vorstand a. Des is da Rudi, der hoid fui auf’s Essn, vermut i. Dann dad i song, aufd Knia, du bisd e beinand wia a Stia. Ja wos isn midn 1. Kommandantn am Karl, der is immer überall. Is da Burgamoasta oda da Landrat umdweg, do finsd du an Karl ned. Er verhandelt und red mid de Herrn und scha is a finanzielle Spritzn ned fern. Drum Karl dring na an Schluck Bier, und dann auf de Knia! Mei und da 2. Kommandant, da Woida, der is unsa Visitationsunterhoida. Da Karl hod eam eigricht, dass er fürn Bischof sei Vertretung im Feuerwehrhaus oise sche herricht. wunderbar hod er oisse gmocht und um hoiwe 8e kimmt da Karl und hod saubled glocht. Drum knia de nieder, da 1. April kimmd wieder! Mei da 2. Vorstand, da Wiggal is a brava Ma, weil der d Feuerwehrfahn ganz guad drong ka. Oba du brauchst gar ned so locha, du derfst beim Knian a glei mitmocha! Und dann hätt ma do no an Schriftführer, an Hubert. Der schwingt zu grechter Zeit sei Schwert. A na i moan s Messa, weil kocha, bocha und Brot mocha des kann er. Er schaut dass bei da Feuerwehr oise stimmt, drum war i iatz dafür, dass er a aufn Scheidl Plotz nimmt! Peter und Tom, es is na a Platz aufm Scheidl drom. De zwoa sand de Jugendwarte, mei liaba des hand zwoa Harte. Se sand zuständig für de Junga, enk zwe soind ad Kniascheima summa. Es kemmts ma na recht frisch fia, drum a auf de Knia. Da Franz Wagner is a ganz a Armer, der is da Kassier, geh weiter, do muasd scha namoi dringa vom Bier. Iaz hamma ja Finanzkrise, Franz pass auf, sonst kimmmt d Feuerwehr a na ind Miese. Drum knia de nieder, de nächstn Ausgaben kemmand sicher boid wieder. Na ja, wenn i iads so schau, s Scheidl is zwa Kantig, oba es schaut eigntlich koana grantig. I dad song mia dring ma auf se amoi, und i gratulier eich zu engam Vorstandschaftswoi. Zum Scheidlknian hods ned de foischn droffa, es sads doch olle meiner Meinung, oder? dad i a hoffa. Na ja, dann erlöst mas a moi schnai, weil i wissat a schens Gschbai, oda mechads es namoi wos frong, es kinnts fei scha wos song. - Aufgabe: Durst löschen ‚Weizen’ - Aufgabe: Zwischenmahlzeit ‚Mohrenköpfe’ - Aufgabe: Wasser marsch ‚Löschen’ Die Bitte von eich dad i erhörn, enga Fahnenmutter moch i gern.De Verbundenheit mit da Feierwehr, is ma a Ehr! |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 21 April 2009 ) |
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